Medizinische Technologie

Dyson entwickelt und entwickelt Beatmungsgeräte für Coronavirus-Patienten in nur 10 Tagen

Dyson entwickelt und entwickelt Beatmungsgeräte für Coronavirus-Patienten in nur 10 Tagen

Das Dyson-Beatmungsgerät: CoVentDyson

Das britische Technologieunternehmen Dyson, das vor allem für seine hochwertigen Staubsauger, Haartrockner und Ventilatoren bekannt ist, hat sich den Bemühungen um Coronaviren angeschlossen und in Kürze eine Beatmung entwickelt und hergestellt 10 Tage.

Das "CoVent" wurde speziell zur Bekämpfung des COVID-19-Ausbruchs entwickelt, um Patienten zu behandeln, die mit dem Virus infiziert sind.

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15.000 Einheiten

Dyson wartet noch auf die behördliche Genehmigung durch Großbritannien für sein neu erstelltes Gerät, hat jedoch bereits eine Bestellung für erhalten 10,000 von seiner geplanten 15.000 Einheiten von der britischen Regierung für das nationale Gesundheitssystem. Der CEO des Unternehmens, James Dyson, sagte, dass der 5,000 verbleibende Einheiten,1,000 wird an das Vereinigte Königreich und das andere gespendet4,000 zu internationalen Krankenhäusern.

Der CoVent ist auf Krankenhausbetten montiert, tragbar und kann mit Batteriestrom betrieben werden.

James Dyson erklärte: "Dieses neue Gerät kann schnell, effizient und in großen Stückzahlen hergestellt werden." Dies ist eine äußerst gute Nachricht, da Beatmungsgeräte von Krankenhäusern weltweit stark nachgefragt werden. Dyson fügte hinzu, dass die Maschine "auf die spezifischen klinischen Bedürfnisse von COVID-19-Patienten zugeschnitten ist".

"Das Rennen ist jetzt eröffnet, um es in Produktion zu bringen", sagte Dyson zu CNN.

Beatmungsgeräte sind für die Atemunterstützung kritischer Patienten von entscheidender Bedeutung, die aufgrund der Coronavirus-Infektion, die auf die Lunge abzielt, nicht ohne fremde Hilfe oder nicht richtig atmen können.

Dyson ist nicht das einzige Unternehmen, das intensiv an der Entwicklung und Herstellung von Beatmungsgeräten für COVID-19-Patienten arbeitet. Autohersteller wie Ford, General Motors und Tesla arbeiten ebenfalls an der Entwicklung dieses kritischen medizinischen Geräts, da weltweit immer wieder Engpässe auftreten.


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